Monday, December 20, 2010

Warum Ulli sich am Weihnachtsabend umbringen wollte

(German only, sorry guys)
Ulli kommt zurück! 23. Dezember um 18 Uhr ins Lichtblick Kino, Berlin



Warum Ulli sich am Weihnachtsabend umbringen wollte verdient vielleicht die Bezeichnung ‚schnellster gedrehter Film’.

Im November 2005 hatte Edwin Brienen den wilden Plan, in kürzester Zeit einen kompletten Spielfilm zu produzieren (Dreh, Schnitt und Postproduktion). Der Film feierte im Dezember 2005 seine Premiere in diversen Kinos in acht deutschen Städten und bekam gute Kritiken in der Presse. Jetzt, im Jahre 2010 erscheint die neue Schnittfassung des Films, welche am 23. Dezember um 18:00 Uhr im Lichtblick Kino seine Wiederaufführung feiert. Der Regisseur wird anwesend sein.

Ulli ist eine einsame Seele und startet eine verzweifelte Suche nach Gesellschaft. Aber wen er auch fragt, seinen besten Freund, seine Schwester und selbst seine Mutter, keiner hat Zeit für ihn. Für Ulli beginnt eine dreitägige Suche voller Zurückweisung und Demütigung. In einem Akt der Verzweiflung beschließt er ein Mädchen, dass er auf der Strasse trifft, zu entführen, um sie somit zu zwingen den Weihnachtsabend mit ihm zu verbringen...

Neben seinen Stammschauspielern, wie Esther Eva Verkaaik und Eva Dorrepaal, arbeitete Edwin Brienen für diesen Film zum ersten Mal mit den Berliner Schauspielern Marin Caktas, Laura Tonke, Ades Zabel und Hendrik Arnst zusammen.

Wir wären sehr erfreut, wenn Sie mit uns die Premiere der Neuschnittfassung am Donnerstag 23. Dezember im Lichtblick Kino, Kastanienallee 77, Berlin, feiern würden. Der Film startet um 18:00 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 5 Euro.

Die Presse über Ulli:

Zitty Magazin / Tagesspiegel:
‘…kleinen Perlen der heiter-verzweifelten Beschreibung menschlicher Beziehungslosigkeit und –unfähigkeit. Ein Film voller Tragikomik, der teils die Grenze zum Absurden berührt’.

TIP Magazin:
‘Moderne Update von Fassbinder. Eine schöne Bescherung für Weihnachtsfeinde’.

Cinerama:
‘Interessant, wie der Film es schafft in kurzen sprühenden Szenen die allweihnachtliche Tragödie zu skizzieren. Hemmungslos vermischen sich Satire und Realität zu Nahaufnahmen der Gesellschaft westlicher Metropolen zwischen Einsamkeit, Hass und Sensucht. Wunderbar poetisch’.

Neue Szene:
‘Der Film kann getrost zu den unterhaltsamsten deutschen Filmen der letzten Jahre gezählt werden’.



Falls Sie es am Donnerstag, dem 23. nicht schaffen, der Film wird noch an folgenden Tagen gezeigt :

Sa 25.12 um 18.00 Uhr
So 26.12 um 18.00 Uhr
Mo 27.12 um 19.00 Uhr
Di 28.12 um 19.00 Uh
Mi 29.12 um 19.00 Uhr

Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg

Reservierungen unter Telefonnummer 030-44058179
http://www.lichtblick-kino.org/programme/Lichtblick-12-10.pdf